• Im Mittelpunkt stehen die Kinder und Jugendlichen, ihre Betreuer, die Fans und die aktiven/passiven Mitglieder, die am Vereinsleben teilhaben.
  • Wir schaffen ein echtes "Miteinander" durch aktive Kommunikation und durch persönliche Akzeptanz und Wertschätzung des Anderen und der Gemeinschaft.
  • Dieses Miteinander soll im Kleinen, in jeder einzelnen Mannschaft und auch im Großen, also innerhalb des ganzen Vereins gepflegt werden.
  • Nichts funktioniert ohne den Glauben an das, was man tut. Nichts Gutes kann entstehen, ohne dass jede Person sich mit ganzem Herzen der übertragenen Aufgabe widmet. Es braucht eien positive Geisteshaltung. Pessimisten bewegen die Welt nicht. Der Glaube, das Engagement und die Freude bringen die Dinge vorwärts.
  • Wir wollen in all unseren Beziehungen ein faires und ausgewogenes Verhalten an den Tag legen und diese Beziehungen langfristig pflegen. Wir bemühen uns um gute Zusammenarbeit mit den Behörden, Verbänden, mit sportlichen Gegnern und anderen öffentlichen Institutionen.
  • Sportliche und wirtschaftliche Planung muss Nachhaltigkeit garantieren.
  • Der Verein darf keine Schulden machen. Dies ist in den Statuten festzuschreiben.
  • Die finanzielle Gebarung des Vereines hat derart zu erfolgen, dass keine Rückstände bei der VGKK, beim Finanzamt oder sonstigen Gläubigern sowie privaten Personen bestehen. Dieser Grundsatz ist in den Statuten aufzunehmen.
  • Drogen, Doping und alle Extreme haben in unserem Verein keinen Platz.
  • Besonders ausgrenzendes Verhalten jeglicher Art gegenüber Minderheiten darf keinen Nährboden finden und wird von uns keinesfalls toleriert!
  • Wir sind sportlich fair und setzen dies auch bei unseren Zuschauern voraus.
  • In der Schüler- und Jugendzeit lernen die jungen Spieler, dass bei richtigem Engagement Fußball sehr gut neben der Schule und dem Beruf Platz findet.
  • Sie merken, dass man hohe Ziele nur erreichen kann, wenn man bereit ist, Leistung zu erbringen. Bald stellen die jungen Spieler erstaunt fest, dass ein Zusammenhang zwischen der eigenen Leistung und der Mannschaftaufstellung bestehen kann. Daraus lernen sie, sich den veränderten Anforderungen schnell anzupassen und finden Spaß daran, Teil einer Gruppe zu sein, die konsequent dasselbe Ziel verfolgt. Diesen Erziehungsprozess sehen wir als eine Art Lebensschulung. Denn der Leistungssportler lernt früh seine Zukunft zu planen, sein Umfeld zu organisieren und konkrete Ziele zu verfolgen. Alles Dinge, die später im Beruf, Familie und Studium von großen Nutzen sein können.
  • Wir sind im Rahmen unserer Möglichkeiten bestrebt, die persönliche und berufliche Entfaltung unserer Aktiven zu fördern, und durch deren aktiven Einbezug in das Vereinsgeschehen ein gutes und motiviertes Miteinander zu erhalten.
  • Wir verstehen uns als Jugendclub, dessen Hauptziel es ist, Kindern und Jugendlichen eine reizvolle Freizeitgestaltung, in einem sportlich fürsorglichen Umfeld unter Freunden zu ermöglichen.
  • Wir wollen die Eltern unserer Spieler in das Vereinsleben mit einbeziehen! Diese Einbindung ist ein elementarer Bestandteil unserer Nachwuchsarbeit. Die Mütter udn Väter sollen wissen wem sie ihre Kinder anvertrauen. Für die Entwicklung unserer Nachwuchsspieler ist es von großer Bedeutung, dass sich deren Eltern mit dem Sport auseinandersetzen. Sie erhalten daher Einladungen zu Anlässen wie Grillfesten, Weihnachtsfeier, ....

Der Vorstand des SC Schwarz Weiss Bregenz